Eine musikalische Reise durch die Schweiz von Montreux nach Saas-Fee
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Freddie Mercury blickt über den Genfersee, als würde er noch immer vor seinen Fans performen. Rund 150 Kilometer weiter südöstlich liegt Saas-Fee, ein autofreies Walliser Bergdorf, das weltweit durch einen Weihnachtsklassiker unsterblich wurde: Hier drehte Wham 1984 das Video zu „Last Christmas“. Wer Popgeschichte nicht nur hören, sondern erleben möchte, kann beide Orte auf einer entspannten Tour verbinden und dabei in zwei der schönsten Häuser der Schweizer Jugendherbergen übernachten.
Vom Flughafen Zürich aus gelangt man direkt in den Bahnhof unter dem Terminal. Es lohnt sich, in den Swiss Travel Pass zu investieren, denn damit können alle öffentlichen Verkehrsmittel, von Bussen und Bahnen bis hin zu Booten, genutzt werden. Die Züge der SBB rollen bequem und pünktlich durch das Schweizer Mittelland bis zum Genfersee. Umsteigen ist daher kein Problem. Nach knapp drei Stunden erreicht man Montreux, die vielleicht musikalischste Stadt der Schweiz.
Montreux: Freddie Mercurys Sehnsuchtsort
Malerisch schmiegt sich Montreux zwischen Weinberge, Seeufer und Alpenkulisse. Palmen säumen die Promenade, Vögel kreisen über dem Wasser und selbst an kühleren Tagen wirkt das Klima fast mediterran. Genau dieser besondere Mix faszinierte auch Freddie Mercury.
Der Queen-Sänger entdeckte Montreux Ende der 1970er Jahre, nachdem die Band in den berühmten Mountain Studios aufgenommen hatte. Die Studios befanden sich im Montreux Casino, jenem Gebäude, das durch einen Brand während eines Frank-Zappa-Konzerts zur Inspiration für Deep Purples Welthit „Smoke on the Water“ wurde. Queen arbeitete hier an mehreren Alben, später kaufte die Band das Studio sogar selbst.
Heute erinnert die „Queen Studio Experience“ im Casino an diese Ära. Besucher können Originalinstrumente, handschriftliche Notizen und seltene Erinnerungsstücke bestaunen. Freddie bezeichnete Montreux einst als einen Ort, an dem man in Ruhe leben könne. Natürlich gibt es auch spezielle Freddie-Touren durch die Stadt.
Ein Spaziergang entlang der Uferpromenade führt zur berühmten Freddie-Mercury-Statue. Mit ausgestrecktem Arm steht sie direkt am Seeufer und ist ein beliebter Ort für Fans. Wenn die Abendsonne die Berge auf der anderen Seite des Sees in Gold taucht, versteht man, warum Mercury hier seine letzten Jahre verbrachte.
Aber Montreux hat mehr zu bieten als nur Queen. Das Montreux Jazz Festival findet seit 1967 statt und zieht Musikgrößen aus aller Welt an. Die Stadt ist für ihre Musik bekannt.
Übernachten mit Seeblick: Die Jugendherberge Montreux
Nur wenige Schritte vom Genfersee entfernt liegt die Jugendherberge Montreux. Das moderne Haus in Montreux-Territet verfügt über 88 Betten und befindet sich direkt an der Uferpromenade. Viele Gäste schätzen besonders die unmittelbare Nähe zum Wasser, den Blick auf den See und die entspannte Atmosphäre.
Die Einrichtung ist modern, das Restaurant greift das Jazz-Erbe der Stadt auf, und von hier lassen sich sowohl die Promenade als auch das berühmte Schloss Chillon bequem zu Fuß erreichen. Wer morgens auf der Terrasse frühstückt und dabei auf den spiegelglatten Genfersee blickt, startet perfekt eingestimmt in seine eigene musikalische Zeitreise.
Montreux versprüht Riviera-Flair mit Palmen, Promenade und mildem Klima. Das weltberühmte Jazz Festival, Freddie Mercury und das Wasserschloss Chillon machen die Stadt zu einem der bekanntesten Reiseziele der Schweiz. Die 2023 renovierte Jugendherberge liegt direkt am See und bietet den idealen Ausgangspunkt für Stand-up-Paddling, Radtouren oder Spaziergänge entlang des Ufers.
Mit dem Zug ins Wallis
Weiter geht es auf Pophistory-Tour durch die Schweiz. Von Montreux fährt der Zug durch das Rhonetal in Richtung Visp auf der Strecke der Matterhorn-Gotthard-Bahn. In Visp steigt man bequem in den Postbus um, der direkt ins autofreie Saas-Fee fährt. Die Reise selbst ist schon ein Erlebnis: Weinberge und Seen weichen schroffen Bergflanken, Gletscher rücken näher, und die Landschaft wird zunehmend alpiner.
Saas-Fee: Weihnachten für die Ewigkeit
Saas-Fee trägt den Beinamen „Perle der Alpen“. Autos sind im Dorfzentrum verboten, Elektromobile summen geräuschlos durch die Gassen, und über allem thronen gleich mehrere Viertausender.
Dass der Ort heute auch Pilgerstätte für Popfans ist, verdankt er George Michael und Andrew Ridgeley. Im Winter 1984 verwandelte sich Saas-Fee in die Kulisse für das Musikvideo von „Last Christmas“. Die Szenen vor dem verschneiten Chalet, die Bergpanoramen und die romantischen Winterbilder machten den Ort weltweit bekannt.
Kaum ein Weihnachtslied hat sich so tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt wie „Last Christmas“. Als George Michael und Andrew Ridgeley mit Wham! im Herbst 1984 nach Saas-Fee kamen, ahnte niemand, dass hier Popgeschichte geschrieben werden würde. Eigentlich sollte das Video im Wintersportort Gstaad entstehen. Doch Schneemangel machte den Produzenten einen Strich durch die Rechnung. Die Wahl fiel schließlich auf das verschneite Saas-Fee auf 1.800 Metern Höhe, das damals wie heute mit seiner spektakulären Bergkulisse punktet.
Viele Schauplätze des legendären Videos lassen sich noch heute entdecken. Mit dem WHAM! Walk hat Saas-Fee einen Themenweg geschaffen, der Besucher zu den wichtigsten Drehorten führt. Die ehemaligen Schauplätze sind teilweise durch Tafeln gekennzeichnet. Per App kann man sich selbst durchs Dorf navigieren und findet viele Hintergrundinformationen zum Weihnachtshit. Entlang des Rundgangs erfährt man Geschichten von den Dreharbeiten und blickt auf zahlreiche Szenen aus dem Musikvideo zurück.
Besonderer Pilgerort ist das Chalet, das im Musikvideo als Ferienhaus der Clique diente. Dieses befindet sich allerdings jetzt auf einem Privatweg, denn dem jetzigen Besitzer waren die Last-Christmas-Fans zu viel geworden. Mit etwas Mühe findet man den Weg, allerdings Achtung: Google Maps hilft da nicht, da wird ein falsches Haus angezeigt. Der Innendreh des Videoclips wurde übrigens nicht im Chalet Schliechten gedreht, das im Clip zu sehen ist, sondern in einer leerstehenden Wohnung im Chalet Tita.
Ein Cocktail für den Popstar
Während der Dreharbeiten wohnte die Band zusammen mit der 25-köpfigen Filmcrew im Hotel Walliserhof. Die Ankunft der britischen Popstars sorgte im beschaulichen Bergdorf für einiges Aufsehen. George Michael und seine Begleiter brachten internationales Glamour-Flair nach Saas-Fee und hinterließen bei den Mitarbeitenden bleibende Erinnerungen.
Mehr als vier Jahrzehnte später pflegt das heutige Walliserhof Grand-Hotel & Spa diese Verbindung. Zum 40-jährigen Jubiläum von „Last Christmas“ wurde dort ein spezielles Wham!-Erlebnis entwickelt, zu dem auch ein George Michael Signature Cocktail gehört. Besucher können auf den Spuren des Sängers durch das Hotel wandeln, in einer Augmented-Reality-Tour mehr über die Dreharbeiten erfahren und den eigens kreierten Cocktail genießen, der an den Aufenthalt von George Michael und seiner Crew im Walliserhof erinnern soll.
Im Rahmen der Tour wird auch auf jene Zimmer verwiesen, in denen George Michael während seines Aufenthalts gewohnt hat. Die „George-Michael-Suite“ kann man natürlich auch als spezielles „Last-Christmas-Angebot“ buchen.
George-Michael-Statue vor dem Walliserhof
Für Fans ist die George-Michael-Statue im Ort ein emotionaler Höhepunkt. Sie erinnert an den Künstler, dessen Stimme zur Weihnachtszeit jedes Jahr rund um den Globus erklingt. Viele Besucher legen dort Blumen nieder oder machen Erinnerungsfotos, bevor sie den nächsten Drehort aufsuchen. Die Statue zeigt, welchen besonderen Platz George Michael im Herzen des Dorfes bis heute einnimmt.
Wenn am Abend die Lichter in den Chalets leuchten, die Viertausender im letzten Sonnenlicht glühen und aus einem Café die ersten Takte von „Last Christmas“ erklingen, wird klar: In Saas-Fee ist dieses Lied weit mehr als nur ein Weihnachtsklassiker. Es ist Teil der Identität des Ortes geworden. Während Freddie Mercury Montreux zu einem Pilgerziel für Queen-Fans gemacht hat, hat George Michael Saas-Fee in die wohl berühmteste Pop-Weihnachtskulisse Europas verwandelt.
Übernachten im wellnessHostel4000
Die Schweizer Jugendherbergen betreiben in Saas-Fee eines ihrer außergewöhnlichsten Häuser. Das wellnessHostel4000 verbindet Jugendherberge, Wellnesshotel und Sportzentrum unter einem Dach. Es verfügt über 168 Betten, moderne Zimmer und einen direkten Zugang zum Aqua-Allalin-Komplex mit Hallenbad, Wellnessbereich, Sauna und Fitnesszentrum. Das Haus liegt ruhig am Rand des Dorfzentrums, superpraktisch nur zwei Minuten zu Fuß von der Postbus-Station entfernt und bietet zudem einen spektakulären Blick auf die umliegenden Dreitausender und Viertausender. Die Panoramabrücke mit dem „Flying Fox“ liegt direkt am Hostel.
Besonders nach einer Wanderung oder einem Tag auf den Spuren von Wham! ist das warme Wasser des Wellnessbereichs ein echter Luxus. Dass man diesen Komfort zu den vergleichsweise günstigen Preisen einer Jugendherberge genießen kann, macht das Haus zu einer Besonderheit in der Schweizer Hostellandschaft.
Mehr als Wham!: Bergerlebnisse rund um Saas-Fee
So stark die Verbindung zu „Last Christmas“ auch ist: Saas-Fee hat weit mehr zu bieten als Popgeschichte.
Ein echter Pluspunkt für Besucher ist die SaastalCard, die Gäste vieler Unterkünfte im Saastal erhalten, darunter auch das wellnessHostel4000. Mit ihr nutzen Reisende in der Sommersaison die Bergbahnen im Saastal auf vielen Strecken kostenlos und profitieren zusätzlich von weiteren Vergünstigungen bei Freizeitangeboten und dem Postbusverkehr im Tal. Dadurch lassen sich Ausflüge zu den spektakulärsten Aussichtspunkten der Region in der hochalpinen Bergwelt besonders komfortabel und preiswert gestalten.
Murmeliweg auf dem Spielboden
Einer der schönsten Familien- und Genussausflüge führt hinauf nach Spielboden. Hier beginnt der beliebte Murmeliweg, auf dem Wanderer dutzende zutrauliche Murmeltiere beobachten können. Die Tiere haben ihre Scheu vor Menschen weitgehend verloren und kommen oft erstaunlich nahe. Vor der Kulisse von Gletschern und Viertausendern entstehen dabei unvergessliche Fotomotive. „Murmelifutter“ (meist Möhren) kann man auch in niedlichen Säckchen beim Tourismusbüro Saas-Fee/Saastal kaufen.
Noch spektakulärer wird es auf dem Mittelallalin in 3.500 Metern Höhe. Die futuristische Metro Alpin, die höchste unterirdische Standseilbahn der Welt, bringt Besucher innerhalb weniger Minuten in die hochalpine Eiswelt. Oben wartet das berühmte Drehrestaurant Allalin, das sich langsam um die eigene Achse bewegt. Während man Walliser Spezialitäten genießt, ziehen Gletscher, Eisfelder und die Gipfel von mehr als einem Dutzend Viertausendern am Fenster vorbei. An klaren Tagen reicht der Blick bis zu den höchsten Bergen der Schweiz.
Wer noch tiefer in die Bergwelt eintauchen möchte, besucht den Feeskin oberhalb von Felskinn. Von hier eröffnet sich eine grandiose Aussicht auf den Feegletscher und die umliegenden Gipfel. Die Aussichtsplattform zählt zu den eindrucksvollsten Panoramaspots der Region und vermittelt ein Gefühl für die gewaltige Hochgebirgslandschaft, die Saas-Fee umschließt.
Gerade diese Mischung macht den Reiz des Ortes aus: Am Morgen auf den Spuren von George Michael durch die Gassen des Dorfes schlendern, mittags Murmeltiere am Spielboden beobachten und am Nachmittag auf 3.500 Metern Höhe im höchstgelegen Drehrestaurant der Welt Allalin einen Kaffee trinken und den Walliser Aprikosenkuchen probieren. Kaum ein anderer Ort verbindet Popkultur und Alpenpanorama auf so einzigartige Weise.
Gemeinsam mit dem autofreien Ortskern, der entspannten Atmosphäre und dem komfortablen wellnessHostel4000 entsteht so ein Reiseziel, das weit über die nostalgische Erinnerung an einen Weihnachtshit hinausgeht.
Geschichte hinter dem Pop: Das Saaser Museum
Wer nach all den Wham!-Erinnerungen tiefer in die Geschichte des Saastals eintauchen möchte, sollte dem Saaser Museum einen Besuch abstatten. Es befindet sich im ehemaligen Pfarrhaus von Saas-Fee, einem historischen Gebäude aus dem Jahr 1732, und zählt zu den meistbesuchten Museen des Wallis.
Auf vier Stockwerken erzählt das Museum die Entwicklung des Saastals von den ersten Bergbauern über die Anfänge des Tourismus bis zur modernen Ferienregion. Zu sehen sind traditionelle Wohnräume, Trachten, sakrale Kunst, Mineralien, Informationen über die Gletscherwelt sowie Ausstellungen zur Geschichte des Sommer- und Wintertourismus, die zeigen wie sich das einst abgeschiedene Bergdorf zu einer internationalen Destination entwickelte.
Genuss zu kleinem Preis: Yoummi in den Schweizer Jugendherbergen
Musik macht hungrig. Das gilt nach einem Spaziergang auf Freddie Mercurys Spuren in Montreux ebenso wie nach der Suche nach den Original-Drehorten von „Last Christmas“ in Saas-Fee. Praktisch, dass die Schweizer Jugendherbergen mit ihrem Gastronomiekonzept Yoummi genau den passenden Treffpunkt bieten. Yoummi leitet sich ab von „You and Me“ und „Yummy“, der englischen Bezeichnung für „lecker“ und steht für frische, saisonale und möglichst regionale Küche zu fairen Preisen, der auch der Umwelt schmeckt. https://www.youthhostel.ch/de/yoummi-fuer-gaumen-und-umwelt
In der Jugendherberge Montreux lässt sich der Tag bei einem Abendessen mit Blick auf den Genfersee ausklingen. Besonders reizvoll ist dabei die lockere Atmosphäre, die Reisende aus aller Welt zusammenbringt. Schnell entstehen Gespräche über Lieblingssongs von Queen, Konzertbesuche oder die schönsten Reiseziele der Schweiz.
Auch im wellnessHostel4000 Saas-Fee spielt das Yoummi-Konzept eine wichtige Rolle. Im Yoummi Bistro4000 treffen sich internationale Wanderer, Skifahrer und Popfans auf einen Kaffee, einen Aperitif oder ein gemeinsames Abendessen. Nach einem Tag auf den Spuren von George Michael wird hier oft weiter über die Kultszenen aus dem berühmten Weihnachtsvideo diskutiert. Die Schweizer Jugendherbergen schaffen damit genau das, was gute Musik seit jeher auszeichnet: Menschen zusammenzubringen
Gut zu wissen
Anreise
Täglich über 50 Direktverbindungen mit der Deutschen Bahn in die Schweiz
Alternativ mit dem Flieger nach Zürich und weiter mit der SBB.
Unbedingt empfehlenswert: Entspannt unterwegs mit dem Swiss Travel Pass
Wer die Schweiz-Reise ohne Parkplatzsuche und Autobahnstress genießen möchte, ist mit dem Swiss Travel Pass bestens beraten. Bereits ab der Ankunft am Flughafen Zürich lassen sich nahezu alle Verkehrsmittel des Landes flexibel nutzen: Fernzüge, Regionalbahnen, Busse und viele Schiffslinien und Bergbahnen sind im Pass enthalten.
Montreux ist Musik
Die Waadtländer Stadt Montreux am Genfersee zieht mit ihrem mediterranen und weltoffenen Charme alle in ihren Bann. Das berühmte Jazzfestival gibt im Sommer den Ton an. Ganzjährig verleiht der See und der Blick auf die Schweizer und die Französischen Alpen der Musikstadt eine ganz besondere Note: La mélodie de vacances!
https://www.youthhostel.ch/en/hostels/montreux-youth-hostel
Saas-Fee: Schlafen im Pionierbau auf dem Hochplateau
Wellness, Hallenbad, Fitness-Center, Restaurant, Bistro und moderne Jugendherberge in einem! Und das auf einem Hochplateau umgeben von 13 erhabenen Viertausendern. Willkommen im wellnessHostel4000 Saas Fee im Wallis. https://www.youthhostel.ch/de/hostels/wellnesshostel4000-saas-fee
Lunchtipp
Die Schweiz ist nicht billig, aber viel günstiger für Deutsche als früher. Der Walliserhof bietet zum Beispiel werktags ein dreigängiges Lunchmenü plus Kaffee für 25 CHF an.
Bezahlen in der Schweiz
Die offizielle Währung der Schweiz ist der Schweizer Franken (CHF). Zwar akzeptieren viele Hotels, Restaurants und Geschäfte in touristischen Regionen wie Montreux oder Saas-Fee auch Euro, der Wechselkurs fällt dabei jedoch meist ungünstig aus.
Am bequemsten reist man mit einer Kreditkarte, Debitkarte oder Smartphone-Bezahldiensten wie Apple Pay oder Google Pay. Selbst kleine Beträge für Kaffee, Bergbahn oder Souvenirs lassen sich nahezu überall kontaktlos bezahlen. Bargeld wird zwar weiterhin akzeptiert, ist aber im Alltag oft nicht mehr zwingend erforderlich.
Für Reisende empfiehlt es sich dennoch, einen kleinen Betrag in Schweizer Franken dabei zu haben, etwa für Berghütten, kleinere Dorfläden oder den Notfall.
Weitere Informationen
Schweiz-Tourismus https://www.myswitzerland.com/de-de/
Tourismusbüro Saas-Fee/Saastal
Montreux Tourismus https://www.montreuxriviera.com/de?pn=71
Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus und den Schweizer Jugendherbergen.
